Warum Nassfutter für Hunde nicht direkt aus dem Kühlschrank gefüttert werden sollte
Feuchtnahrung für Hunde ist in der täglichen Fütterung vieler Vierbeiner ein fester Bestandteil des Speiseplans. Nassfutter für Hunde wird in der Regel sehr gut akzeptiert, gilt als gut verdaulich und eignet sich – richtig eingesetzt – auch für sensible Tiere. Ein wichtiger Aspekt wird jedoch häufig unterschätzt: die richtige Futtertemperatur.
Gerade bei empfindlichen Hunden kann stark gekühltes Nassfutter den Magen-Darm-Trakt unnötig belasten. Nachfolgend die wichtigsten Hintergründe zur optimalen Fütterungstemperatur bei Hunden.
Der Verdauungstrakt des Hundes ist auf körperwarme Nahrung ausgelegt. Die durchschnittliche Körpertemperatur eines Hundes liegt zwischen 38,0 und 39,0 °C.Wird Feuchtnahrung direkt aus dem Kühlschrank (typischerweise 4–8 °C) gefüttert, entsteht im Magen eine deutliche Temperaturdifferenz. Besonders kaltes Hundefutter kann den Hundemagen belasten. Der Organismus muss zunächst Energie aufwenden, um die Nahrung auf Körpertemperatur zu bringen, bevor eine optimale enzymatische Verdauung einsetzen kann.
Konsequenzen können sein:
Hunde mit folgenden Prädispositionen reagieren besonders sensibel:
Bei diesen Hunden kann gekühltes Nassfutter eine funktionelle Reizung der Magenschleimhaut begünstigen. Der plötzliche Kältereiz führt zu einer reflektorischen Kontraktion der Magenmuskulatur. Bei ohnehin sensibler Peristaltik kann dies Unwohlsein, Erbrechen oder Verdauungsstörungen auslösen.
Die Verdauung beim Hund beginnt im Magen durch:
Enzymatische Prozesse sind temperaturabhängig. Starke Kälte verlangsamt die Aktivität der Verdauungsenzyme. Das bedeutet: Die initiale Proteinverdauung beim Hund läuft weniger effizient an.
Gerade bei proteinreicher Feuchtnahrung kann dies – insbesondere bei sensiblen Hunden – zu:
führen.
Ein stabiles Darmmikrobiom ist essenziell für:
Wiederholte thermische Reize durch kaltes Hundefutter können bei sensiblen Tieren die Darmmotilität beeinflussen. Hunde mit Dysbioseneigung reagieren häufig mit:
Feuchtnahrung sollte idealerweise zimmerwarm gefüttert werden.
Empfohlenes Vorgehen: Nassfutter auf Zimmertemperatur bringen
Optimal ist eine Futtertemperatur zwischen 18 und 25 °C.
Besondere Aufmerksamkeit ist erforderlich bei:
Hier sollte konsequent temperierte Feuchtnahrung angeboten werden.
Viele vermeintliche „Futterunverträglichkeiten“ sind keine Rezepturprobleme, sondern führen durch falsche Anwendung zu Verdauungsproblemen beim Hund. Die Fütterungstemperatur von Nassfutter ist ein häufig unterschätzter Faktor.
Durch einfache Optimierung der Handhabung lassen sich:
Feuchtnahrung direkt aus dem Kühlschrank zu füttern ist aus physiologischer Sicht nicht ideal insbesondere nicht bei empfindlichen Hunden.
Zimmerwarme Nahrung unterstützt:
Eine kleine Anpassung bei der Fütterung von Nassfutter für Hunde kann somit einen spürbaren Unterschied für die Verdauungsgesundheit machen.
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Mein Malteser verträgt das Futter gut. Ich habe ein gutes Gewissen ihn damit zu füttern. Kein Vergleich mit anderen Produkten.
Endlich eine Schleckmatte, die auch wirklich an den Fliesen und der Duschwand hält.
Bevor unsere Hündin bei uns einzog, besuchte ich sie schon im Tierheim und selbst da war im Kennenlernen zwischen uns, diese Creme der Gamechanger :-)
Mittlerweile nutzen wir die Paste auch gerne auf Schleckmatten zum Beschäftigen.
Wir haben uns für Stop&Go entschieden, da wir unsere Hündin vom Tierheim bekommen haben und ihren Darm natürlich aufbauen wollten und sie bei der Futterumstellung unterstützen wollten.
Auf diese Anfrage hin wurde ich sehr toll im Support beraten, wo man mit mitgeteilt hat, dieses Pulver auch für Urlaube und vieles mehr, verwenden zu können.
Die Herzchen sehen nicht nur entzückend aus und sind schmackhaft, sie passen bei uns in jeden Slowfeeder und zum Verstecken in der Wohnung sind sie perfekt.